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ksta.de: Artikel zum Saisonstart 08/09





Fussballbeilage GA-Bonn vom 30.08.2007





30/07 2007:
Artikel Kölner-Stadtanzeiger 20.07.20007


Neuanfang...




Artikel Kölner Stadtanzeiger

Störungen im Trainingsplan

27.01.2006




Artikel Trikotgebühren,

General-Anzeiger-Bonn,

27.09.2005




Artikel

Fußball-Sonderbeilage,

General-Anzeiger,

23.08.2005




22/03 2011:
Torschützenliste der Kreisliga A vom 22.03.2011




... Zweimal Müller aus Birk ganz vorne ...

 

Und Jost Arnold auch vorne mit dabei.

 

Ein nicht alltäglicher Zwischenstand der aktuellen Torschützenliste in der Kreisliga A / Sieg.




Artikel GA-Bonn vom 04.01.2011




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12/08 2009:
Vorstellung 1. Mannschaft 2009/2010 - Rhein-Sieg-Rundschau




Artikel Rhein-Sieg Rundschau, 12.08.2009, Quentin Bröhl




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Artikel Einweihung Sportjugendheim 01.08.2009





Quelle: Rhein-Sieg Anzeiger, 04.08.2009



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Bericht zur Sportwoche 2009





Quelle: Rhein-Sieg Rundschau 03.08.2009, Bericht und Fotos: Quentin Bröhl



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Im Zeichen der Historie




TuS Birks Andreas Müller. BILD: MAGRO/SCHÖNING

Von Thomas Werner, Kölner Stadtanzeiger, 27.03.09, 16:35h

 

Beim Duell zwischen Birk und Hennef 05 II steht ein 0:6 im Mittelpunkt. Die Fußball-Trainer der beiden Kreisliga-A-Vereine ziehen den 14. September zur Motivation heran.

 

Rhein-Sieg - An den 14. September werden sich die Verantwortlichen und Spieler des A-Kreisligisten TuS Birk wohl nur ungern erinnern. Vor laufenden TV-Kameras, die die Form des TuS für das später stattfindende Vereinsduell mit dem FSV Neunkirchen-Seelscheid unter die Lupe nehmen wollten, gingen die Fußballer von Trainer Rüdiger Scheel beim FC Hennef 05 II mit 0:6 unter. Nun wird es Zeit für eine Revanche, denn das Rückspiel steht an. Kameras werden diesmal wohl keine vor Ort sein, an der Verbissenheit, mit der dieses Duell geführt werden wird, dürfte das allerdings nichts ändern. „Ich hoffe, dass sich meine Spieler noch gut an dieses Spiel erinnern und es diesmal besser machen“, erklärt Scheel.

 

Auch für Marco Bäumer, Trainer der Gäste, spielen die Geschehnisse aus der Hinrunde eine entscheidende Rolle. „Für uns wird es eine heikle Angelegenheit, denn der TuS wird uns einen heißen Tanz bieten. Sie haben das Hinspiel bestimmt nicht vergessen.“ Die Hennefer stellen mit 68 Toren den gefährlichsten Angriff der Liga und befinden sich gerade mit 18 Toren in vier Spielen in blendender Spiellaune. Aber auch Birk muss sich nicht verstecken. Zwar startete der TuS mit nur einem Punkt aus drei Spielen in das neue Jahr, vor Wochenfrist bekam Hertha Rheidt beim 1:5 jedoch zu spüren, was passiert, wenn der Tabellenfünfte ins Rollen kommt. „Bei uns hat einfach alles geklappt. An einem guten Tag wie diesem können wir jeden schlagen“, so Scheel - also auch den Tabellenzweiten.

 

„Meiner Meinung nach spielt Birk weit unter seinen Möglichkeiten“, äußert Marco Bäumer Respekt vor „einer der spielstärksten Mannschaften der Liga“. Dennoch wird sich erst noch zeigen, was die Wundertüte Birk diesmal bietet, denn vor dem Sieg gegen Rheidt gab es drei schwache Spiele. „Die fehlenden Konstanz ist unser Problem im Moment. Das hat aber auch mit der personellen Situation zu tun, die uns kaum einmal zur Ruhe kommen lässt“, meint Scheel, dem in der Vorbereitung und danach immer wieder wichtige Spieler nicht zur Verfügung standen. Unter anderem muss er auf Sebastian Hochgeschurz (Knieprobleme) und Martin Karwatzki (weilt in Griechenland) verzichten, die Einsätze von Sascha Engels (Sprunggelenk) und Steffen Böttner (Oberschenkelprobleme) sind darüber hinaus fraglich.

 

Die Frage nach dem Aufstieg in die Bezirksliga, um den sich Hennef mit dem FSV Neunkirchen-Seelscheid streitet, beantwortet Coach Marco Bäumer ganz diplomatisch. „Ich hoffe, dass wir beide aufsteigen. Wenn wir es nur als Zweiter schaffen, dann ist das auch egal“, weist Bäumer auf die gute Ausgangsposition seiner Mannschaft in der Quotientenwertung des Verbandes hin, wonach sein Team auch als Zweiter den Weg nach oben finden könnte, wenn es in dieser Manier weiter punktet wie bisher. Allerdings wird gegen Birk neben Robert Kletke (Mittelfußbruch) und Martin Tronina (Innenband) auch Dennis Hatzenbühler nicht spielen können, da er sich aufgrund seiner anstehenden Abitur-Klausuren im Lernstress befindet und nicht trainieren kann.



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23/12 2008:
Fußball-Schiedsrichter zeichnen langjährige Unparteiische aus


ga-bonn.de, Siegburg. (ley) "Ohne Schiedsrichter geht es nicht", lautete vor nicht allzu langer Zeit einmal ein Slogan der Fußball-Verbände, um für neue Unparteiische zu werben und den Vereinen klarzumachen, dass sie in der Pflicht stehen, geeignete Leute zu melden.

 

Doch weder der Slogan noch die happigen Ordnungsgelder, die inzwischen verhängt werden, haben zu einem entscheidenden Zuwachs an Referees geführt.

 

"Wir haben große Schwierigkeiten, sämtliche Spiele zu besetzen", sagte Günter Gertmann, der Vorsitzende des Kreisschiedsrichterausschusses, bei der Weihnachtsfeier in Siegburg. "Ohne unsere älteren Kameraden liefe gar nichts mehr. Euch kann man immer holen, wenn es irgendwo brennt", lobte er die altgedienten Pfeifenmänner.

 

In der Tat fördert bereits ein Blick auf die Statistik die Sorgen zutage. Rund 130 Senioren-Schiris sind im Einsatz - für etwa 100 Partien pro Wochenende. Rechnet man die Gespanne ab, die auf Verbandsebene unterwegs sind, bleiben nur ungefähr 100 Referees übrig. Viel zu wenig, da einige stets aus beruflichen oder privaten Gründen ausfallen.

 

Mit Armin Grass (Siegburg 04), Frank Heinen (TuS Birk) und Alfons Bogolowski (SF Troisdorf) wurden drei Spielleiter mit Urkunden und goldenen Nadeln ausgezeichnet, die schon seit 20 Jahren ihren Dienst an der Pfeife verrichten.

 

Silber gab's für Max und Enno Hänig, Christoph Janicke (alle Fortuna Müllekoven), Hans Niehaus (TuS Altenrath), Stefan Rietdorf (SV Lohmar), Maic Vitt (TuS Birk) und Heinz Uckermann (VfR Marienfeld). Manfred Klein (VfR Marienfeld) und der nach Bayern verzogene Heinz Josef Paffrath konnten die goldene Pfeife für 30-jährige Schiedsrichtertätigkeit nicht in Empfang nehmen und werden zu einem späteren Zeitpunkt geehrt.




Schiedsrichter-Chef Günter Gertmann (links) zeichnete verdiente Unparteiische aus: (von links) Maic Vitt, Armin Grass, Alfons Bogolowski, Heinz Uckermann, Frank Heinen, Hans Niehaus. Foto: Axel Vogel



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15/12 2008:
Presseartikel Dezember 2008


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31/10 2008:
Berichte rund um das Live-Spiel im Rahmen des DSF-Vereinsduell am 26.10.2008




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Ende der Berg- und Talfahrt


Der TuS Birk strebt eine Platzierung im oberen Drittel der Kreisliga- Tabelle an. Ein ewiges Auf und Ab in der Tabelle wie in der abgelaufenden Saison soll vermieden werden.

 

Vor ziemlich genau einem Jahr ging der TuS Birk voller Hoffnung in die Saison der Kreisliga A. Was Trainer Rüdiger Scheel dann jedoch in den ersten zehn Partien der Spielzeit mitansehen musste, entsprach den Hoffnungen nicht im Geringsten. Der TuS fand sich vor dem elften Spieltag mit nur zwei Punkten am Ende der Tabelle wieder. Erst in der  Rückrunde zeigten die Birker dann ihr wahres Gesicht und sicherten sich mit einem furiosen Schlussspurt noch den sechsten Platz. Trotz des guten Ausgangs will sich Scheel eine ähnliche Berg- und Talfahrt in diesem Jahr ersparen. „Es wäre mir ganz recht, wenn wir einen etwas besseren Start erwischen würden“, so der Übungsleiter. Auch in diesem Jahr strebt Scheel eine Platzierung im oberen Tabellendrittel an.

 

Nun liegt es an der Mannschaft, diesem Anspruch auch gerecht zu werden, denn vonseiten der Verantwortlichen wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Saison gelegt. „Mit den Neuzugängen haben wir die Verluste von Stammspieler Felix Lang und unserer Urgesteine Frank Nehls und Markus Wirths sehr gut kompensiert“, freut sich Scheel auf die Zusammenarbeit mit seinen Neuverpflichtungen. Alleine vier Spieler kamen aus Kaldauen: Steffen Böttner, Sebastian Hochgeschurz, Lukas Yiannakis, Andreas Lehr. Daneben wechseln Matthias Odenthal aus der A-Jugend des FSV Neunkirchen-Seelscheid und Martin Karwatzki aus Beuel nach Birk.

 

In seinem zweiten Jahr als TuS-Coach erhofft sich Scheel eine spielerische Verbesserung seines Teams, das sich inzwischen als eingespielte Einheit präsentieren sollte. „Ich glaube, dass wir stärker sind als in der vergangenen Spielzeit.“ Ein wichtiger Schritt in diese Richtung wird die Stabilisierung der Defensive sein, die in der abgelaufenen Saison zu viele Gegentore hinnehmen musste.

 

Nicht unbedingt stärker, aber ähnlich stark und vor allem wesentlich ausgeglichener als noch in der Vorsaison schätzen die Verantwortlichen des  TuS die Stärke der Kreisliga ein. Scheel: „Die Favoriten sind Troisdorf, Neunkirchen-Seelscheid und Hennef. Aber was passiert, lässt sich schwer vorhersagen.“ Als Geheimfavorit sieht der Birker Trainer den Aufsteiger Wahlscheid an. „Das ist eine junge und hungrige Mannschaft, die für Furore sorgen wird.“

 

Zugänge:

Steffen Böttner, Sebastian Hochgeschurz, Lukas Yiannakis, Andreas Lehr (alle SSV Kaldauen), Matthias Odenthal (FSV Neunkirchen-Seelscheid, AJugend), Martin Karwatzki (SV Beuel 06).

 

Abgänge:

Frank Nehls, Markus Wirths(beide Karriereende), Felix Lang (SV Wahlscheid).

 

Kader:

 

Tor: Benedikt Havermann.

 

Abwehr:

Marcel Trömpert, Markus Breidenbach, Tobias Olma, Lukas Yiannakis, Martin Karwatzki.

 

Mittelfeld / Angriff:

Tino Becker, Miro Cürten, Sascha Engels, Christian Hering, Florian

Krieger, Steffen Böttner, Sebastian Hochgeschurz, Andreas Lehr, Matthias

Odenthal, Alexander Müller, Carsten Neumeister, Andreas Müller, Marco Hacker.

 

Trainer:

Rüdiger Scheel.

 

ksta.de, 17.07.2008



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"Ottmar" Scheel zu Gast bei Freunden



TuS Birk: Coach setzt auf intelligente Fußballer und die Viererkette

Lohmar. (ley) Der FC Bayern München der Kreisliga A heißt TuS Birk - was die Trainerverpflichtung betrifft. Denn mit Rüdiger Scheel kehrt der Mann zurück, der mit dem Klub seine bislang größten Erfolge feierte - wie Ottmar Hitzfeld mit den Bayern.

Von der Bezeichnung "General", wie bei Hitzfeld üblich, will Scheel indes nichts wissen. Er hält sich vielmehr an den Slogan: "Ich bin wieder zu Gast bei Freunden." Ein weiterer Unterschied: Während Hitzfeld gesundheitsbedingt pausierte, verschliss sich Scheel zwischenzeitlich als Coach in Hangelar.

Erst Abstieg in die B-Klasse, dann Entlassung - frustrierend. Doch der Blick richtet sich nach vorn. Auf taktische Neuerungen und intelligente Fußballer. Die Viererkette will Scheel beim TuS einführen, getreu dem Höhner-Song: "Wenn nicht jetzt, wann dann?"

Dass seine zweite Amtszeit in Birk infolge hoher Erwartungen die schwierigere werden könnte, daran mag er nicht denken: "Es ist zwar gefährlich, wenn du irgendwo zum zweitenmal tätig bist. "Aber das Gesicht der Elf hat sich verändert."

Zugänge: Benedikt Havermann (SV Siegburg 04), Christian Bröhl (SF Troisdorf), Carsten Neumeister (SV Lohmar).

Abgänge: Murat Akgün (SSV 05 Troisdorf).

Trainer: Rüdiger Scheel (zuletzt VfR Hangelar) für Thomas Oepen (Ziel unbekannt).

Tor: Benedikt Havermann, Frank Nehls, Johannes Psota; Verteidigung: Christian Bröhl, Georg Salz, Marcus Wirths, Markus Breidenbach, Marcel Trömpert, Lars Weber; Mittelfeld und Angriff: Tobias Olma, Sascha Engels, Alexander Mehlem, Alexander Müller, Carsten Neumeister, Tino Becker, Miro Cürten, Christian Hering, Florian Krieger, Felix Lang, Andreas Müller.

(ga-bonn, 30.08.2007)  

 

 



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Artikel Kölner-Stadtanzeiger


Neuanfang in einem vertrautem Umfeld

VON ERIC ESSER, 20.07.07, 17:35h

Birk - Rein faktisch gesehen ist Rüdiger Scheel nach zwei Jahren VfR Hangelar der Neue auf der Trainerbank des TuS Birk. Doch die fünf vorhergehenden Jahre in Birk haben bei Scheel und dem TuS bis heute so viele Spuren hinterlassen, dass davon nicht wirklich gesprochen werden kann. Scheel: „Die halbe Mannschaft von früher ist noch da.“ Und auch was die Verantwortlichen und das Umfeld angeht, ist Scheel noch alles unheimlich vertraut. So fiel die Entscheidung, nach Birk zurückzukehren, als der TuS anklopfte, schnell und ohne Zögern.

 

Scheel wird allerdings nicht mehr, wie noch vor drei Jahren, auf dem Trainingsplatz mit zwei Birker Urgesteinen zusammenarbeiten, die unter ihm immer eine tragende Rolle gespielt haben. Endgültig Schluss gemacht hat Stürmer Rolf Nehls, und auch der bisherige Abwehrchef Boris Bökert will nur noch im Notfall einspringen. Vor allem mit Bökert wird Scheel aber auch in Zukunft eng zusammenarbeiten. Da Bökert mittlerweile zum Obmann aufgestiegen ist, ist der Ex-Spieler nun Scheels Chef. Bökerts alte Stelle wird nach den bisherigen Planungen nicht mehr in der Form neu besetzt. „Ich möchte statt mit Libero in Zukunft mit einer Vierer-Kette spielen“, kündigt Scheel an. Als neuer Organisator im Abwehrzentrum ist dabei Zugang Christian Bröhl (SF Troisdorf II) vorgesehen, „der das System in- und auswendig kennt.“ Ebenfalls die Defensive soll Carsten Neumeister (SV Lohmar) verstärken. Und dann gelang es, Torwart Benedikt Havermann vom SV Siegburg 04 zu verpflichten. „Ein einstelliger Tabellenplatz im gesicherten Mittelfeld sollte mit dieser Mannschaft schon möglich sein“, glaubt Scheel.



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General Anzeiger Bonn, 23.10.2006






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20/08 2006:
Artikel Sportlerehrung 2006




Über eine besondere Auszeichnung freuten sich die Lohmarer Sportler. Foto: Decker

Stadt des Sports ehrt Aktive

 

Lohmar - (de) Gut besetzt war der Sitzungssaal des Lohmarer Rathauses, denn zahlreiche Sportler hatten sich zusammen gefunden, um eine Ehrung für ihr sportliches Engagement entgegen zu nehmen.

In der "Stadt des Sports" hieß Bürgermeister Wolfgang Röger die Besucher willkommen. Gemeinsam mit dem Stadtsportbund ehrte die Stadt Lohmar Sportler, Sportlerinnen und Mannschaften für ihre besonderen Leistungen im Jahr 2004 und 2005. Geehrt wurden die Fußball-Mädchenmannschaft des TuS Birk, die B-Juniorinnen des TV Wahlscheid, die Deutscher Vizemeister im Faustball wurden, sowie die Spielgemeinschaft TuS Birk/TSF Krahwinkel/Breidt. Eine Ehrung entgegen nahmen außerdem die B1-, C1- und D1-Junioren des SV Lohmar, sowie die 1.Mannschaft (Senioren) des Vereins. Als Einzelsportler geehrt wurden die Tischtennisspieler Thomas Macha, Tim Langkammerer und Jörn Kampf vom TV Lohmar sowie Otto Fricke vom Rad-Touristik-Verein Lohmar, der bereits zum wiederholten Male das Goldene Sportabzeichen errungen hatte.

 

Stolz zeigte sich Wolfgang Röger, als er den Beweis für die Bezeichnung "Stadt des Sports" erbrachte: Rund 17 Sportvereine mit gezählten 3000 jugendlichen Mitgliedern bestünden derzeit im Stadtgebiet. Hinzu kommen 26 Sportanlagen, inklusive dreier jüngst eröffneter Kunstrasenplätze. Zur Förderung des Sports stellt die Stadt jährlich 63.000 Euro zur Verfügung, dazu kommen die Bewirtschaftungskosten der Anlagen. Knapp ein Drittel komme der Jugendförderung zugute, so Röger. Die Investition betrachte er als "gut angelegtes Geld", schließlich habe er bei einem Fußballspiel im Rahmen der Einweihung des Wahlscheider Kunstrasenplatzes festgestellt, wie viel Spaß der Kampf ums runde Leder mache.

 



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10/08 2006:
Artikel Fussballbeilage General Anzeiger


Gute Leistung als Dank für Spaßfußball

TuS Birk: Mit Thomas Oepen übernimmt ein Debütant das Kommando

 

Lohmar. (ley) Eigentlich hatte er schon den Abschied ins Auge gefasst, wollte sich aufs Altenteil zurückziehen, wollte sich nur noch seiner neuen Beschäftigung als sportlicher Leiter widmen.

Jetzt aber feiert er zum wiederholten Male sein Comeback. Der schier unverwüstliche Boris Bökert, inzwischen bereits stolze 41 Jahre alt, wird in der nächsten Spielzeit doch wieder das Trikot des A-Liga-Teams beim TuS Birk tragen und eine Führungsrolle in einer Mannschaft übernehmen, in der nichtsdestotrotz der eingeleitete Verjüngungsprozess konsequent fortgeführt wird.

 

Möglich gemacht hat den Sinneswandel der neue Mann auf der Birker Kommandobrücke. Thomas Oepen, bisher Coach der Zweitvertretung und im Kreis Sieg noch ziemlich unbekannt, wurde zum Chef befördert und löst nach nur einem Jahr Mahmud Shirzadi ab. Der leistete zwar hervorragende Arbeit, doch vielen Kickern fehlte unter seiner Regie offenbar der Spaß am Spiel - in einem Örtchen wie Birk das A und O. Oepen aber ist einer, der Spaßfußball propagiert und damit bei Jung und Alt ankommt.

 

Die Talente in der "Zweiten" brachten ihm eine Menge Respekt entgegen und dankten es ihm mit Leistung. Das soll sich nun auch zwei Klassen höher fortsetzen. "Eine positive Stimmung in der Mannschaft" möchte Oepen erzeugen; das ist ihm fraglos schon vor dem Saisonstart gelungen. "Mal sehen, was dann geht" - der lockere Spruch passt einfach zu ihm. Auf konkrete Ziele lässt Thomas Oepen sich eben nicht festnageln. Nicht mit Druck, sondern mit Freude und ohne irgendwelche Platzierungszwänge kicken - so lautet die Devise.

 

Zugänge: Marcel Trömpert, Alexander Müller, Benjamin Zwick, Boris Bökert, Denis Pehlivan, Marcel Mösheit (alle eigene 2. Mannschaft), Tim Andermahr, Miro Cürten (beide eigener Nachwuchs).

Abgänge: keine.

 

Trainer: Thomas Oepen (zuletzt TuS Birk 2) für Mahmud Shirzadi (zum VfR Marienfeld).

 

Tor: Olaf Maske, Frank Nehls, Johannes Psota.

Verteidigung: Michael Stumm, Marcus Wirths, Markus Breidenbach, Marcel Trömpert, Boris Bökert, Manuel Mösheit, Ernst-Dieter Bettermann.

Mittelfeld und Angriff: Oliver Fischer, Sascha Engels, Alexander Müller, Benjamin Zwick, Tobias Olma, Tino Becker, Alexander Mehlem, Murat Akgün, Tim Andermahr, Miro Cürten, Andreas Müller, Christian Wüst, Florian Krieger, Denis Pehlivan.



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07/08 2006:
Artikel Rhein-Sieg Anzeiger


Lust am Spiel als Mittel zum Erfolg

 

Lohmar - Drei Jahre lenkte Thomas Oepen das sportliche Geschick von TuS Birks Reserve, jetzt wurde er zum Trainer der ersten Mannschaft, die in der Fußball-Kreisliga A spielt, befördert. „Ich will verstärkt die Lust am Spiel fördern“, hat sich Oepen vorgenommen. Ein wichtiger Mosaikstein dürfte der nagelneue Kunstrasenplatz sein. Perfekte Bedingungen anstatt beim Training Schlammbäder zu nehmen oder Staub zu schlucken, „alleine dadurch sollte bei uns ein Schub ausgelöst werden. Dass dabei aber nicht nur Gute-Laune-Fußball, sondern auch Erfolge das Ziel sind, versteht sich von selbst. Einen besseren Platz als Rang sieben, der in der letzten Saison heraussprang, hat Oepen obwohl es nur Verstärkungen aus der Reserve und dem eigenen Nachwuchs gab, ins Visier genommen. „Wir streben Platz drei bis fünf an. Unabdingbar dafür ist, dass wir mannschaftlich geschlossen auftreten. “, beschreibt seine Ziele.

 

Zugänge: Alexander Müller, Marcel Trömpert, Lars Weber, Denis Pehlivan, Benjamin Zwick (eigene Reserve), Miro Cürten, Tim Andermahr (beide eigene A-Jugend).

Abgänge: Sascha Latka (Ziel unbekannt).

Der Kader: Tor: Frank Nehls, Olaf Maske, Johannes Psota.

Abwehr: Marcel Trömpert, Michael Stumm, Markus Wirths, Markus Breidenbach, Boris Bökert.

Mittelfeld und Angriff: Oliver Fischer, Andreas Müller, Lars Weber, Alexander Mehlem, Reiner Poll, Klaus Geiger, Tobias Olma, Florian Krieger, Alexander Müller, Christian Wüst, Sascha Engels, Benjamin Zwick, Murat Akgün, Tino Becker, Miro Kürten, Tim Andermahr, Ernst- Dieter Bettermann, Denis Pehlivan.

 



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30/07 2006:
Artikel "Siegburger Wochenende"


Lohmar - (de) Nach vielen Jahren ist für die Mitglieder des TuS 1910 Birk ein Traum wahr geworden. Im Beisein des Lohmarer Bürgermeisters Wolfgang Röger und unter Moderation des populären WDR-Sportreporters Dietmar Schott konnte nach dreimonatiger Bauzeit im Rahmen der elftägigen Sportwoche des Vereins der neue Kunstrasenplatz eingeweiht werden.

Die neue Sportanlage beinhaltet neben dem Kunstrasenplatz ein Kunstrasenplatz-Kleinspielfeld, eine 120 Meter-Laufbahn und eine neue Sprunggrube.

Im Zuge der Arbeiten konnte sich der Verein auch über eine Erneuerung der Zauneinfassung an der Straße Zum Hasenberg freuen.

Bereits vor sieben Jahren stellte der TuS Birk den Antrag auf einen Kunstrasenplatz, doch erst in diesem Jahr konnte das Projekt mit einem Eigenanteil des Vereins von 160 000 Euro und einer Kostenbeteiligung der Stadt Lohmar von 330 000 Euro verwirklicht werden.

Um die Finanzierung des Projektes zu unterstützen, hat der Verein die Patenschaftsaktion "Mein Stück Kunstrasen" ins Leben gerufen, bei der Interessierte die Möglichkeit haben, eine Patenschaft über ein beliebig großes Stück des Kunstrasenplatzes zu übernehmen. Nach der feierlichen Ein-weihung des Platzes durch Pastorin Royer und Pater Bonifazius eröffnete ein Turnierspiel des Wahlscheider SV gegen den SV Lohmar die 70 Meter mal 105 Meter große Spielfläche.

Am Nachmittag unterhielt die Turnabteilung des TuS Birk mit einer Showeinlage bevor es am Abend zum Staffellauf der Leichathletikabteilung und zum Einlagespiel mit Mannschaften der Stadt Lohmar kam.

Für einen musikalischen Ausklang der Veranstaltung sorgte ein Konzert der Band "SuburbanBroadway", die Rock-Cover-Songs vom Feinsten präsentierten.

 




Über die " Rote Karte" von Pastorin Royer freuten sich die Abteilungsvorsitzende des TuS Birk, Sabrina Geiger, und der Vereinsvorsitzende Gerhard Deterding, denn sie beinhaltete die Übernahme einer Patenschaft über ein Stück des neuen Kunstrasens. Foto: Decker



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27/07 2006:
Stadt Lohmar, Wahlscheider SV und TuS Birk feiern die Einweihung von zwei neuen Kunstrasenplätzen


      

 

Gemeinsame Pressemitteilung vom 18./26.07.2006

 

Am 22. Juli (Birk) und am 12. August (Wahlscheid) wurde/wird für die beiden Vereine Wahlscheider SV und TuS 1910 Birk ein Traum war – an diesen beiden Tagen wurde/wird die Fertigstellung der beiden Kunstrasenplätze gefeiert. Die prognostizierte Bauzeit (drei bis vier Monate) wurde damit eingehalten.

 

Die Stadt Lohmar verfügt nun zusammen mit dem bereits im Sommer 2005 fertig gestellten Kunstrasenplatz im Donrather Dreieck über drei Kunstrasenplätze mit den unbestrittenen Vorteilen: Witterungsunabhängiger Spielbetrieb, Minimierung von Verletzungen der Sportler sowie ein wesentlich geringerer Unterhaltungsaufwand und eine längere Lebensdauer als die von Tennenplätzen. Die alten Tennenplätze, die nun also Platz gemacht haben für Kunstrasenplätze der "neuen Generation", hätten in den kommenden Jahren einen erheblichen Sanierungsaufwand verursacht. Insgesamt 320.000 € hätte die Stadt für die Sanierung der Tennenplätze investieren müssen. Deshalb wurde von der Stadt und den beiden Vereinen der Neubau von Kunstrasenplätzen favorisiert.

 

Da die Stadt, die sich in der Haushaltssicherung befindet, nur über einen begrenzten finanziellen Spielraum verfügt, hatten sich die Vereine schon im Herbst 2005 zu einer anteiligen Mitfinanzierung bereit erklärt und mehr noch: Die Vereine werden die Pflege und Unterhaltung der Außenanlagen in eigener Regie sicherstellen.

 

In seiner Sitzung am 04. April 2006 stimmte der Lohmarer Stadtrat den von der Verwaltung zusammen mit dem Wahlscheider Sportverein und dem TuS 1910 Birk ausgearbeiteten Pachtverträgen zu. Nachdem der Auftrag zur Errichtung der beiden Plätze am 07. April 2006 an die Firma Strabag vergeben wurde, konnten die Ersten Spatenstichen für beide Kunstrasenplätze in Birk und Wahlscheid am 10. April 2006 erfolgen.

 

Diese beiden Sportbaumaßnahmen stellen in der Tat ein Novum in der Aggerkommune dar: Erstmals leisten zwei Lohmarer Sportvereine einen ganz erheblichen finanziellen Eigenanteil an diesen beiden Investitionsmaßnahmen; der TuS Birk investiert rund 160.000 €, der Wahlscheider Sportverein rund 124.000 €. Die städtischen Finanzierungsanteile belaufen sich dabei auf rund 329.000 € (Birk) bzw. 358.000 € (Wahlscheid), wobei die Stadt die Kosten für die 100m-Laufbahnen im Hinblick auf die Schulnutzung komplett übernimmt. Die Gesamtkosten für die beiden Kunstrasenplätze belaufen sich auf insgesamt rund 971.000 €.



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24/07 2006:
Artikel Stadtanzeiger Einweihung


Für jeden Paten ein Stück Rasen

VON RALF ROHRMOSER-VON GLASOW, 24.07.06, 07:12h

 

Die Fußballer der F-Jugend zeigten trotz strömenden Regens großen Einsatz in ihrem Einlagespiel bei der Eröffnung.

 

Lohmar - Das „Lohmarer Erfolgsmodell“ hob Bürgermeister Wolfgang Röger bei der offiziellen Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes für den TuS Birk aus der Taufe. Die Stadt hatte die Anlage auf den Verein übertragen, und der hat auf seine Rechnung die Umgestaltung bezahlt. Natürlich gab es einen Zuschuss - immerhin 330 000 Euro - für den Bau, doch die Mitglieder mussten noch einmal 160 000 Euro stemmen. „Wir sind alle Gewinner der Lösung“, so Röger.

Die Stadt, weil sie angesichts günstiger Zinsen zu günstigen Konditionen noch einmal neuwertige Sportanlagen bekommt. Und die Birker Sportler sowieso, sie haben neben dem 70 mal 105 Meter großen Kunstrasenfeld künftig noch ein 15 mal 25 Meter großes Kleinspielfeld, eine 120 Meter lange Laufbahn, eine neue Sprunggrube sowie ein Beachvolleyballfeld. Und weil der SV Wahlscheid zur gleichen Zeit seine Umgestaltung vornimmt, gab es beim Kauf noch guten Rabatt.

TuS-Vorsitzender Gerhard Deterding bedankte sich beim „Chef“ des Nachbarvereins, Siggi Janzen, der so manchen Tipp geliefert habe bei den Anträgen. Immerhin hat es sieben Jahre bis zur Realisierung gedauert. Und die Vorsitzende der Fußballabteilung, Sabrina Geiger, konnte Röger zustimmen, der Joachim Ringelnatz widersprach. „Ich warne euch, ihr Brüder Jahns, vor dem Gebrauch des Fußballwahn“, hatte der Lyriker gereimt, der für seine Nichtsnutz-Verse bekannt geworden ist.

WDR-Sportreporter Dietmar Schott moderierte muntere Eröffnungsfest mit Fußball, Leichtathletik, Volleyball und Musik. Er verriet auch, dass übers Internet jeder ein Stück Kunstrasen ersteigern kann, eine neue Patenschafts-Aktion. Mittelpunkt (für 450 Euro) und Elfmeterpunkte (250 bis 270 Euro) sind aber schon vergeben.




24/07 2006:
Artikel Rundschau Einweihung


Bürgermeister juckte es in den Füßen

VON MARKUS CARIS, 24.07.06, 07:10h

 

LOHMAR. Hochburg des Kunstrasens im Rhein-Sieg-Kreis ist Lohmar. Wenn der Fußballplatz in Wahlscheid am 12. August eröffnet wird, ist er der dritte Kunstrasenplatz in Lohmar bei insgesamt nur elf im ganzen Kreisgebiet. Am Samstag wurde aber erstmal der nach Donrath (2005) nun zweite Kunstrasenplatz in der Stadt mit Fest und Sport eingeweiht. Und zwar in Birk beim Turn- und Sportverein (TuS) mit seinen vom Tennis über Volleyball, Tanzen, Tischtennis und Leichtathletik bis zum Turnen 1200 Mitgliedern, die Vorsitzender Gerhard Deterding zusammenhält.

 

Der TuS hat einige Besonderheiten. Den neuen Platz vergibt er quadratmeterweise an Paten, und die von Männermannschaften dominierte Fußballabteilung wird seit vier Jahren von einer Frau geleitet, Sabrina Geiger. Sie wurde von Moderator Dietmar Schott am Mikrofon gefragt, ob sie mal die Abseitsregel erklären könne. Darauf Sabrina Geiger: „Ich habe absolut keine Ahnung, die brauche ich auch nicht.“ Recht hat sie, denn sie wird auch so von den 400 Abteilungsmitgliedern akzeptiert und wird gelobt, weil sie auch sehr gut Streit zwischen hitzköpfigen Fußballern schlichten kann.

Bürgermeister Wolfgang Röger wurde in seiner Rede sogar literarisch. Er zitierte Ringelnatz Vers: „Ich warne euch, ihr Brüder Jahns, / vor dem Gebrauch des Fußballwahns“ und gestand dann, es würde ihn mächtig in den Füßen jucken, weil er auf so einem tollen Platz stehe. Der begeisterte Fußballer brauchte nicht lange zu warten, auf dem Programm mit diversen Vorführungen, Volleyballturnier und der Coverband „Suburban Broadway“ stand auch ein Fußballspiel mit gemischten Mannschaften aus Rat, Verwaltung und Sportvereinsvorständen.

 




27/01 2006:
Störungen im Trainingsplan


Fortuna Müllekoven und der TuS Schladern sollen am Wochenende spielen.

Troisdorf - Begeisterung und Vorfreude bei Müllekovens Spielertrainer Jürgen Thomas auf das Heimspiel gegen den TuS Schladern halten sich in Grenzen. Bereits vor zwei Wochen stand die Partie das erste Mal auf dem Nachholspielplan, am vorigen Wochenende sollte die Fortuna dann in Rheidt auflaufen, beide Spiele mussten bekanntlich abgesagt werden. Und auch jetzt ist der Termin mit Fragezeichen versehen. Im Gespräch ist eine Verlegung von Sonntag auf Samstag, bevor am Mittwochabend der Winter mit Schnee zuschlug und wieder das Schlimmste für die Austragung befürchten lässt. „Eine ordentliche Rückrunden-Vorbereitung ist durch die frühe Ansetzung der Nachholspiele im Januar und das Verschieben von Woche zu Woche kaum möglich. Mann kann einfach nicht vernünftig planen“, findet Thomas.

 

Im Training ist die Mannschaft schon seit drei Wochen, obwohl regulär die Rückrunde erst am 5. März mit dem Spiel beim TuS Oberlar startet. Dabei wäre eine optimale Rückrundenvorbereitung für die Fortuna angesichts des Überwinterns auf Abstiegsplatz 14 besonders wichtig. Getan hat sich in der Winterpause in Müllekoven trotzdem nichts. Zugänge kann die Fortuna nicht vermelden. „Der Kader genießt unser volles Vertrauen. Schließlich standen wir mit praktisch der identischen Mannschaft vorige Saison in der Bezirksliga-Aufstiegsrunde. Die Qualität muss also da sein“, erklärt Thomas die Zurückhaltung trotz der prekären Situation. „Wichtig ist nur, dass die vielen Verletzten wieder fit werden.“ Nicht ganz wunschgemäß lief es, was das angeht, bei Robert Blazic. Zwar stieg der Abwehrroutinier nach langer Verletzungspause mit den anderen ins Training ein, doch im Moment muss er wegen Problemen mit der Wadenmuskulatur passen. Da zudem mit Marcus Wirges eine weitere Abwehrstammkraft Probleme mit dem Knie hat, spricht Thomas von einer bislang „durchwachsenen Vorbereitung“. Taktisch soll es bei der Fortuna eine Veränderung geben. „Wir werden im zentralen Mittelfeld defensiver operieren“, kündigt Thomas an, „um hinten wieder sicherer zu stehen“.

 

28. Januar: Fortuna Müllekoven - TuS Schladern.

(KStA)



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27/09 2005:
Trikotgebühren erst ab 2006/2007


Fußball-Verband Mittelrhein beschließt nach Protesten auch aus dem Rhein-Sieg-Kreis neue Regelung - Abgabe nur für Senioren

 

Bonn/Rhein-Sieg-Kreis. (ley) Das Präsidium des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM) hat auf die Proteste der Vereine reagiert (der GA berichtete) und in seiner Sitzung am vergangenen Freitag Korrekturen an der bisherigen Gebührenregelung zur Genehmigung von Trikotwerbung beschlossen.

 

Danach tritt die Gebührenpflicht erst zur Saison 2006/2007 in Kraft; außerdem werden die Abgaben lediglich für die Seniorenmannschaften fällig. Die Höhe der Abgabe richtet sich dabei nach der Spielklasse der 1. Herrenmannschaft.

 

Sie beträgt für Verbands- und Oberliga 30 Euro, Landes- und Bezirksliga 20 Euro, Kreisliga A zehn Euro sowie Kreisliga B, C und D fünf Euro. Nicht befreit sind die Klubs davon, sämtliche Trikotagen mit Werbung - auch Altbestände - für alle Teams anzuzeigen. Allerdings bleibt die Werbung bei den Junioren/Juniorinnen sowie bei den Frauen gebührenfrei.

 



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23/08 2005:
General-Anzeiger-Online, Fußball-Sonderbeilage


Das schwere Erbe ficht Mahmud Shirzadi nicht an

TuS Birk : "Wollen noch erfolgreicher spielen"

 

Lohmar. (ley) Die Erinnerung lässt beide Seiten nicht los. Sowohl Mahmud Shirzadi als auch die Verantwortlichen des A-Ligisten TuS Birk blicken gern neun Jahre zurück.

Damals kickten die Blau-Weißen noch in der Kreisliga B, und ein gewisser Shirzadi schaffte als Trainer-Nobody den Aufstieg ins Oberhaus. Zur neuen Saison kehrt der knapp 55 Jahre alte gebürtige Iraner erneut in verantwortlicher Position zum TuS zurück.

 

Das schwere Erbe, das ihm sein Vorgänger Rüdiger Scheel in Form der letzten erfolgreichen Spielzeiten hinterlassen hat, ficht den Diplom-Sportlehrer nicht weiter an. "Wir wollen eben noch erfolgreicher spielen", sagt er kurz und knapp.

 

Den Optimismus nimmt er zum einen aus drei Verstärkungen vom Bezirksliga-Absteiger FSV SW Neunkirchen-Seelscheid, zum anderen aus der Verbindung von Routiniers und jungen Talenten. Die "Oldies", die sich eigentlich zurückziehen und Platz für den Nachwuchs machen wollten, bleiben Shirzadi mit Ausnahme doch noch erhalten.

 

Zugänge: Murat Akgün, Alexander Mehlem, Stefan Urbach (FSV SW Neunkirchen-Seelscheid), Alexander Müller, Lars Weber, Benjamin Zwick (alle SV Wahlscheid A-Junioren).

 

Abgänge: Martin Karwatzki (SV Beuel 06), Benjamin Graeske (VfR Marienfeld).

 

Trainer: Mahmud Shirzadi (zuletzt VfR Marienfeld) für Rüdiger Scheel (zum VfR Hangelar).

 

Tor: Frank Nehls, Olaf Maske;

 

Verteidigung: Boris Bökert, Sascha Latka, Marcus Wirths, Reiner Poll, Stefan Urbach;

 

Mittelfeld und Angriff: Murat Akgün, Tino Becker, Markus Breidenbach, Sascha Engels, Stephan Fuhrmann, Oliver Fischer, Klaus Geiger, Alexander Mehlem, Alexander Müller, Tobias Olma, Karsten Schäfer, Benjamin Schmitz, Lars Weber, Benjamin Zwick, Florian Krieger, Andreas Müller, Christian Wüst, Rolf Nehls.



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